LEBENDIGES ARCHIV DER MIGRANTISCHEN SELBSTORGANISATION IN EUROPA
Freitag, 26. September 2025 | 20:00 Uhr
Oranienplatz, Berlin
Übersetzung wird bereitgestellt (Türkçe, Deutsch, فارسی, Français, العربية, Русский)
Zehn Jahre nach dem March of Hope kehren wir an den Oranienplatz zurück – ein symbolischer Ort des Geflüchteten-Widerstands –, um eines der stärksten Vermächtnisse dieser Bewegung hervorzuheben: die Selbstorganisierung von Menschen auf der Flucht für ihre Rechte.
Der Abend bringt Initiativen wie International Women* Space, Women in Exile, Jugendliche ohne Grenzen, Whistle of Hope, Refugees in Libya, O-Platz, No Lager Osnabrück, Lampedusa Hamburg und Top Manta Barcelona zusammen.
Gemeinsam teilen wir Erfahrungen und Praktiken von Widerstand und Befreiung: Proteste, Community-Organizing, Musik, Videos, Kochen, Performances – Ausdrucksformen dessen, was Selbstorganisierung in verschiedenen Kontexten bedeuten kann.
Es wird Beiträge, Diskussionen, Protestmusik und Performances geben, gefolgt von einem Lagerfeuer und Raum für informellen Austausch.
Die Veranstaltung ist Teil der WCU-Karawane der Bewegungsfreiheit 2025, des O-Platz Protestcamps und der Transnationalen Aktionskette.
Lasst uns ein lebendiges Archiv von Selbstorganisierung, Solidarität und Widerstand schaffen – und es in die heutigen und zukünftigen Kämpfe tragen.
Unser Widerstand geht weiter – Solidarität wird siegen!
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